Seiten

Posts mit dem Label freude mit wolle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label freude mit wolle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 24. April 2015

Antreten bitte!

Heute gibt es einmal eine Aufstellung meiner angeschlagenen Socken. 2/6 sind auch schon fertig und ich bin stolz wie sonstwas! Meine ersten eigenen Socken!

Den Anfang machte das lila Spiralsockenpaar (Grundmodell 1 aus meinem Sockenworkshop), dass mir leider zu eng am Bein ist. Ich habe mittlerweile den Übeltäter gefunden, ich hab einfach zu fest angeschlagen. Aber wenn sie im Buch auch extra sagen, man soll darauf achten dass man nicht zu locker anschlägt um Gässchenbildung zu vermeiden... Ich behaupte, es ist fast nicht meine Schuld! Naja, jetzt freut sich eben Mama darüber mein allererstes selbstgestricktes Sockenpaar zu erhalten, es ist auch schon fast fertig.

Ansonsten habe ich Grundmodell 2 aus einem Knäuel "Magico II Meilenweit" von Lana Grossa angeschlagen, die Wolle habe ich mir letztens nach einem erfolgreich überstandenen Zahnarztbesuch gegönnt, als Belohnung. Wo ich doch eh so ungern zum Zahnarzt gehe, da belohne ich mich nachher gerne!

Außerdem war da ja noch dieses schöne Wollknäuel in grün-blau! (Schaut euch unbedingt die Großansicht an, der Farbton ist relativ subtil auf den ersten Blick, gefällt mir aber gerade dadurch sehr gut.) Mir haben die Nadeln gejuckt und ich musste das Knäuel auch gleich anstricken, nach ein paar missglückten Versuchen etwas anderes aus dem Sockenworkshop zu werkeln habe ich mich entschieden daraus noch ein Paar Spiralsocken zu stricken. Diesmal für mich, die lilanen gebe ich schließlich an Mama ab. Sie hat auch schon versprochen gebührend damit anzugeben, lach! Sie werden also in guten Händen sein.


Und jetzt noch ein Gruppenbild, hier sind alle Socken angetreten:


Ich muss mir unbedingt noch ein Sockenspannbrett basteln, so habe ich an der Socke mit Ferse nur herumgezupft um sie sockenmäßig auszubreiten. Mehr Details und Tragebilder folgen, wenn die Paare jeweils fertig sind! (Und ja, die Socken sind alle in 40/41 gestrickt, auch wenn die Spiralsocken auf dem Bild winzig und die Socke mit Ferse riesig aussehen. Wenn man sich genau an die Anleitung aus dem Sockenworkshop hält, haben die Socken allerdings alle einen sehr hohen Schaft, das werde ich in Zukunft nicht unbedingt bei allen Socken so beibehalten.)


Wir lesen uns!

Freitag, 10. April 2015

Klein und fein

Wie schon berichtet erweitere ich mein Strickrepertoire gerade um Socken - was sich auch sehr gut entwickelt! Ich bin schon richtig infiziert mit dem Sockenstrickvirus und habe bereits meinen vierten Socken angeschlagen (also insgesamt 3 Paare angefangen, wobei vom ersten auch schon ein Socken komplett fertig ist und ich sein Gegenstück auf der Nadel habe).

Dabei benütze ich den Sockenworkshop, den ich in meinen letzten "Ich fange jetzt an Socken zu stricken!!!111elf"-Post schon hergezeigt habe. Noch habe ich natürlich erst an den Anfängen gekratzt, aber ich finde das Buch schon richtig gut aufgebaut. Es funktioniert nach einem Baukastensystem und man kann sich beliebig Bündchen, Schaft, Ferse, etc so zusammenetzen wie man das möchte und es ist alles genau beschrieben. Für Anfänger (so wie mich) gibt es auch drei Grundmodelle, um sich einmal an das Socken stricken heranzuwagen. Grundmodell 1 ist dabei die Spiralsocke - die besonders anfängerfreundlich ist, da sie komlett ohne Ferse auskommt. Durch das gedrehte Spiralmuster passt sich das gestrickte trotzdem toll an den Fuss an. Klingt vielleicht erstmal suspekt, aber an meiner fertigen Socke habe ich live gesehen dass es super funkioniert beim anziehen!

Noch stricke ich noch keine sehr komplizierten Muster - das erste Paar war sogar aufwändiger als das zweite. Die Spiralsocke hat ein Muster, dass sich über 16 Runden verteilt, wobei man immer 4 Runden die gleiche Maschenabfolge strickt und dann um eins versetzt, damit die Spirale entsteht. Bei Grundmodell 2 werde ich lernen eine Herzchenferse zu stricken, dafür verzichtet sie ansonsten komplett auf ein Muster und wird glatt rechts gestrickt.
Wie gesagt, eine Socke vom Spiralsocken-Paar ist schon fertig und hat auch keine wirklichen Schwierigkeiten gemacht. Gegen Ende wird es dann aber doch etwas schwer nur noch den Rest vom Anschlagfaden zur Orientierung zu nehmen um zu sehen wo die Runde anfängt bzw. aufhört, da er durch das immer wieder versetzen der Maschen doch wandert und der Socken ja auch immer länger wird, was es meiner Meinung nach auch schwieriger macht das einzuschätzen. Da musste ich an Maschenmarkierer denken und kurz darauf hat auch das Buch ihre Verwendung empfohlen. Im Internet findet man da ja wahnsinnig viel dazu, aber wonach sich richten? Meine Freundin Selene wusste da Rat - auf ihrem Blog hat sie nämlich ein Tutorial für genau diesen Zweck!

An Perlen mangelt es bei ihr auch nicht (eher im Gegenteil), nur der Draht war erstmal ein Problem. Ich wusste genau, dass ich Basteldraht wo habe - aber wo? Da, wo ich ihn eigentlich vermutet habe war er nicht.. aber dann ist mir noch ein anderer, dickerer Draht eingefallen. Der hatte mehr die Stärke von diesen Stäben mit Endstück oder Ring daran (mir wollen gerade die Namen partout nicht einfallen, will vielleicht jemand Soufleusse spielen?), die man zum Schmuckbasteln benützt, aber ich dachte mir zumindest ausprobieren damit Maschenmarkierer zu basteln kann ich ja. (Auf dem Foto sind die zwei oben mittig aus dem dickeren Draht gefertig, mit den kleinen Metallanhängern darauf.)

Bei der Spitze des ersten fertig gewordenen Spiralsockens hat sich der lila-türkise Markierer mit dem kleinen Mond daran jedenfalls schon bewährt und mir geholfen nicht den Überblick über die Runden zu verlieren!

Wie es unweigerlich kommen musste hab ich auch den anderen, dünneren Draht ein paar Tage später gefunden. Ich habe nicht mal aktiv danach gesucht, er ist mir einfach in die Hände gefallen. Irgendwie fügt es sich ja doch! Den Draht habe ich ihn verschiedenen Faben (auf dem Bild seht ihr türkis, schwarz und violett, auch wenn man es nicht sooo gut erkennt) und ich musste gleich noch ein paar Markierer werkeln. Alle erstmal nur einmalig - aber ich hätte mehr als genug Perlen um auch noch Gegenstücke zu werkeln, falls ich sie in Zukunft  brauchen würde.




So, und jetzt parke ich mich noch für ein paar Runden Socke auf dem Sofa als Gute-Nacht-Hupferl. Man liest sich!

Dienstag, 17. März 2015

Die Räder, sie rollen

UFOs erstehen aus ganz unterschiedlichen Gründen. Der am weitesten verbreitete ist wohl, dass etwas nicht so klappt wie man sich das vorgestellt hat und man als Reaktion das Ding genervt in die nächste Ecke pfeffert und erstmal nicht mehr freiwillig anschaut. Ein anderer Grund kann aber sein dass man sich etwas überlegt hat und vor der Fertigstellung merkt, dass das zwar so klappen wird wie man es sich gedacht hat aber einem nicht gefallen wird. Mindestens genauso frustrierend.
In diesem Fall passierte folgendes: Ich hatte drei Baumwollgarne in gold-hellbraun-sandfarbenen Tönen von einem anderen Projekt über und hab mir überlegt aus den Resten einen leichten Frühlingsschal zu machen, zusammengesetzt aus rundgehäkelten Patches. Habe ich mir sehr hübsch vorgestellt - als ich dann aber alle Blumenräder zusammenhatte und sie probeweise so zusammenlegte, wie ich sie zum Schal zusammennähen müsste war ich gar nicht mehr begeistert. Mir war klar: so würde ich den Schal nie tragen. Verdammt!

Hier habe ich zum ersten Mal über die Blumenräder berichtet und war noch unsicher, welche Form meine Patches eigentlich annehmen sollen.

Und was habe ich diesesmal damit vor?
Wie ihr euch von diesem Blogpost wahrscheinlich schon denken könnt, habe ich neue Pläne mit den Blumenrädern. Der Schalplan ist schließlich gestorben. Die neue Idee kam mir ziemlich spontan, als ich darüber nachgedacht habe welche Wolle ich noch zum verarbeiten zuhause habe. Mir jucken nämlich immer noch ziemlich die Finger nach Strick- oder Häkelnadeln, mal sehen wie lange das bei steigenden Temperaturen anhalten wird. (Prinzipell spricht aber ja auch nichts dagegen selbst im Sommer fröhlich vor sich hin zu stricken/häkeln.) Kommen wir aber zum neuen Plan zurück, was schwebt mir jetzt also vor?

Eine ärmellose Weste! Vom Schnitt her ähnlich wie diese hier angedacht, vielleicht noch mit kurzen angesetzten Ärmelchen. Von der Verarbeitung bzw. Zusammensetzung der einelnen Räder denke ich aber eher an so etwas, wie dieses Modell von ravelry. (Gebt mir Bescheid, ob ihr die ravelry Links sehen könnt, ich benütze es noch nicht allzulange und bin mir da noch nicht ganz so sicher wie man es verwenden kann.) "Meinen" Schnitt werde ich aber selber erstellen, da ich mich ja an meinen Rädern orientieren muss/will. Erstmal habe ich ausprobiert für wieviel meine bereit vorhandenen Blumenräder reichen würden und sie dazu auf die ein Oberteil aufgelegt. Für eine komplette Rückseite würde es schonmal reichen - da fehlen aber noch zwei Vorderseiten (plus eventuell Ärmelchen) um die Weste zu vollenden.

Und als es daran ging neue Wolle nachzukaufen war mir auch dieses Blog sehr hilfreich, weil ich auf diesem Foto die Namen meiner verwendeten Wolle erkennen konnte (die Banderolen hatte ich natürlich längst weggeschmissen..) und so über den Umweg Google darauf kam, dass die Wollinsel die Wolle immer noch im Sortiment hat!

 Mittlerweile war eine der drei von mir verwendeten Farben zwar ausverkauft, dafür durfte ein anderer goldener Ton mit. (Im Bild, links: neu, die drei rechts: alt) Ich hatte auch spekuliert eventuell neue, dazupassende Farben mitzunehmen, also lief hier quasi alles nach Plan.

Und jetzt bin ich also wieder fleißig dabei Blumenräder zu häkeln. 
Genäht wird aber natürlich auch nebenbei - ihr kennt mich doch, ich brauch immer verschiedene Baustellen. Der Stoff im Hintergrund zum Beispiel ist schon zugeschnitten und teilweise vernäht worden, aktuell liegt noch ein vorgestecktes Teil hier und wartet auf ein paar vollendende Nähte. 



Freitag, 13. März 2015

Auf die Socken, fertig, loooos!!

Ich liebe gestrickte Socken. Und dank meiner Freundin Selene und einem anderen lieben Mädel aus dem grünen Nähforum hab ich auch einige kuschlige Paare zuhause. Wer mich kennt, weiß aber - was ich gern habe, will ich im besten Fall auch selber machen können. Und da ich stricken kann folgt darauf logisch was? Richtig, dass ich Socken stricken lernen will!

Am hilfreichsten ist es ja meistens, wenn ein anderer Mensch einem neue Techniken vorzeigt und erklärt, aber da ich nicht reich genug bin um Selene als Privatlehrerin einfliegen zu lassen, musste eine andere Möglichkeit her. Als zweite Alternative zum lernen vom lebenden Objekt liebe ich Bücher. Klar, es gibt heutzutage viele Anleitungen online, es gibt Youtube-Videos, alles mögliche. Aber nichts schlägt für mich das Gefühl von einem schlauen Buch, dass ich immer wieder in die Hand nehmen kann und etwas darin nachschlagen kann.

Beim "Genialen Socken Workshop" konnte ich schließlich nicht vorbeigehen. Der Wunsch, demnächst zu lernen wie man Socken strickt war schon vorhanden und das Buch hat mich nach dem neugierigen blättern darin sofort überzeugt. Ich habe noch nicht damit gearbeitet, aber die Anleitungen erscheinen mir sehr kompetent und übersichtlich aufgebaut, so dass man ihnen gut folgen kann. Erfahrungsberichte kann ich folgen lassen, aber ich mache mir keine großen Sorgen, dass es sich als Fehlkauf herausstellen wird.

Nachdem ich das Buch zuhause hatte juckte es mir natürlich in den Fingern mich an die erste Socke zu machen, aber erstmal ist dieses Vorhaben an nicht vorhandener Sockenwolle gescheitert, die musste ich erst kaufen. Diesen Mittwoch bin ich also zum Wolladen gelaufen und habe das geändert! Der Laden ist immer klasse, bis an die Decke mit Wolle so vollgestopft, dass man sich schon fast nicht mehr darin bewegen kann. Aber mit Hilfe der freundlichen Besitzerin kommt man dann doch zurecht! (Es gibt auch einen zum Laden zugehörigen Onlineshop, da der Laden aber nur 10 Minuten von mir Zuhause entfernt ist, gehe ich natürlich lieber persönlich im Bild.)

Wie sicher schon vermutet seht ihr die beiden Sockenwollknäuel oben im Bild: einmal lila und ein grün-blau. Das Buch stellt außer allen möglichen Variationen für die verschiedenen Einzelteile einer perfekten Socke auch drei Grundmodelle vor, die besonders einfach für Anfänger nachzuarbeiten sein sollen um einen das Socken stricken lernen zu erleichtern. Daran möchte ich mich auch orientieren und erstmal das Grundmodell 1 stricken. Ich muss schauen wann ich dazu komme mich an den ersten Socken zu machen - aktuell wartet noch ein Geburtstagsgeschenk auf seine letzten Nähte. Und da ich das am Samstag an eine Freundin übergeben will, drängt die Zeit langsam.


Bis zum nächsten Mal, dann vielleicht sogar schon mit ersten Socken-Erfahrungen!
PS: Der Stoff im Hintergrund ist auch neu und wird wenn alles klappt schon am Sonntag seine finale Form erhalten, den möchte ich nämlich unter anderem zum nähen nützen. Und quasi in der Sekunde, als ich ihn auf meinem Sofa ausbreitete war mein Kater zur Stelle und ging davon aus, dass ich ihn nur für ihn dahin gelegt habe. Gnädigerweise durfte ich aber doch noch meine Fotos darauf machen!

Dienstag, 10. Februar 2015

Lila für (nicht) mein Haupt!

Freudig habe ich gestern meine neue lila Mütze fertiggestrickt und auch gleich postwendend zusammengenäht, um sie kurz darauf aufzusetzen. Und festzustellen: Obwohl ich extra Maschen zugegeben habe (da mein Garn dünner ist, als dass das in der Anleitung vorgesdchlagen war), ging meine Rechnung nicht auf und die Mütze ist mir zu klein! Beziehungsweise, am unteren Rand zu eng für meinen Dickschädel. Neeeeeeeeeeeein!!


Echt gemein wie ich finde. Echt gemein. Momentan ist es zwar sowieso zu kalt für die Mütze, die zwar aus kuschliger Schurwolle besteht, aber durch die Dicke (beziehungweise, eben Dünne) den momentanen eisigen Temperaturen doch nicht gewachsen ist.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Elfen & Skandinavien

Neu bei mir eingezogen sind zwei Bücher, die mir mehr oder weniger zufällig in die Hände gekommen sind. Buch Nummer 1 habe ich über eine Onlineseite bestellt, bei der man Bücher, aber auch Dekokram und Kleidung bekommen kann. Wenn man ein Buch dazubestellt ist der Versand gratis, also habe ich einfach ein Buch mitbestellt dass ungefähr das gleiche kostet wie es auch der Versand täte, hab ich schließlich mehr davon!

erschienen bei Weltbild

Hausschuhe kann schließlich immer brauchen und Socken stricken will ich sowieso einmal lernen - vielleicht nicht unbedingt gleich so komplizierte Modelle wie hier im Buch enthalten, aber Anleitungen hamstern für später kann ja nicht schaden. Jaquardtechnik ist auch etwas das mir beim stricken sehr gut gefällt, weil es so hübsch aussieht. Demzufolge ist klar, dass ich das auch einmal lernen will. Wie bald ich wirklich etwas aus dem Buch nachwerkeln werde weiß ich noch nicht - wenn werde ich aber wohl einmal mit einem der einfacheren Modelle anfangen, wie zum Beispiel mit dem Schachbrettmuster!

Montag, 12. Januar 2015

Und alles was sie anfasste ward Gold...

Leider (oder dann auch wieder: zum Glück, wenn man an das Ende der Geschichte denkt) bin ich nicht über Nacht zu "Königin Midas" geworden, aber auch so ist vieles was ich zur Zeit anfasse gold. Besonders wenn es sich dabei um Wolle handelt!

Ich baue nämlich mein "Winter-Allround-Sorgenfrei"-Set aus. Was? Na, im Winter ist es ja üblich Schal, Mütze und Handschuhe zu tragen, was ich natürlich auch tue. Letztes Jahr hab ich es mir in den Kopf gesetzt dass ich einen goldenen Schal haben will (und hab mir als logische Konsequenz einen gestrickt), habe dazu passende Handschuhe im Ausverkauf gefunden und dieses Jahr noch eine Mütze (plus Stulpen) von meiner Mama dazugestrickt bekommen. Mein Winter-Set ist also eigentlich mehr als komplett. Könnte man zumindest meinen. Ich kann sogar zwischen Handschuhen und Stulpen wechseln, je nach Temperatur. Die schwankenden Temperaturen sind aber hier das ausschlaggebende Argument, im Herbst/Winter gibt es da ja doch noch große Unterschiede. Plus oder Minusgrade, eisiger Wind... man muss sich da schon auf die verschiedensten Umstände anpassen. Kurzer Sinn der langen Rede: Meine von Mama gestrickte Mütze ist vom Wärmegrad eher auf Herbst oder frühen Winter eingestellt, also muss noch eine wärmere Mütze her, für die ganz kalten Tage. Genau dazu im Gegensatz ist mein goldener Schal vom letzten Jahr schön kuschlig warm - ein kühlerer Schal wäre also auch noch praktisch.


Sonntag, 28. September 2014

Pop it up! Markt AKA DIY-Kistenteufelchen

Am 5. September war der zweite Wiener Pop Up-Markt. Wer mit dem neudeutsch nichts anfangen kann, es handelt sich hierbei nicht um einen regulären Floh- oder Kunstmarkt, sondern einen Markt der vergleichbar mit einem Kistenteufel "aufp(l)oppt". Und zwar in regulären Geschäften, die für den Tag des Marktes verschiedenen kreativen Leuten einen Platz geben ihre Waren anzubieten. Wichtig ist, dass alle angebotenen Sachen in Handarbeit entstanden sind - egal ob Schmuck, Essen oder Kunst.
So sehe ich das jedenfalls, was POP it UP Vienna selbst dazu zu sagen hat könnt ihr auf Facebook nachlesen.


Bei dem zweiten Termin (wie schon beim ersten, an dem ich allerdings krank zuhause lag..) war meine Freundin von Saki's Forestglade Jewelry mit einem Tisch vertreten, also Grund genug sich das ganze mal anzusehen! Nicht, dass es nicht auch so interessant klänge aber mit der Aussicht dabei eine Freundin zu besuchen klingt es noch verlockender. Außerdem konnte ich bei der Gelegenheit auch ihre ganzen schönen Sachen live und nicht nur auf Facebook bewundern!

Achtung: Es folgen viele Fotos. Ihr seit gewarnt worden!

Mittwoch, 10. September 2014

Strick und Mode

Eigentlich versuche ich mich meistens vom Kauf von weiteren Schnittmusterheften oder anderen Anleitungsheften abzuhalten, mit der Erinnerung dass ich schon genug zuhause hätte. Das funktioniert manchmal - aber wie man das vom Stoffkauf kennt zieht das Argument dass man schon genug hätte irgendwann nicht mehr und dann schlägt man doch mal wieder zu.

Schwach geworden bin ich gleich bei drei Heften - vielleicht weil ich längere Zeit den Zeitschriftenhändler meines Vertrauens (weil sehr gut sortiert) einfach vermieden habe. Meine Gegenwehr war geschwächt!
Mit durften diesesmal die "Meine Nähmode" 4/2014 (mit Schnitten von Simplicity, die teilweise auch gar nicht mehr einzeln im Handel erhältlich sind), "Kreativ Maschen" S 2262 (ein Special von Sabrina) und die "Sabrina" Nr. 9 September 2014. Wie man von den Covern und teilweise auch den Namen unschwer erkennt liefert die "Meine Nähmode" Schnitte zum nähen und die zwei anderen Hefte Anleitungen zum stricken.


Sonntag, 31. August 2014

Einmal Beerencocktail bitte!

Ein paar meiner tollen Geburtstagsgeschenke habe ich euch schon vorgestellt, aber auch meine Mama hat es sich nicht nehmen lassen mir etwas ganz großartiges zu überreichen!


Und da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, handelt es sich um etwas selbstgewerkeltes, sie hat für mich in der Sommerhitze die Nadeln tanzen lassen und für mich gestrickt und gehäkelt.

Sonntag, 30. Dezember 2012

Die Qual der Wahl

Letztens, als ich noch etwas mit Wolle arbeiten wollte aber für mein aktuelles Projekt - das Schultertuch - schon zu müde war (da setze ich ja gerade die einzelnen Schneeflocken zusammen und da muss ich sehr aufpassen das ich meinem festgelegten Muster folge und keine Schneeflocke verkehrt zusammennähe oder so) habe ich überlegt was ich stattdessen anfangen könnte. Stricktechnisch möchte ich ja als nächstes Stulpen angehen (bin mir aber noch nicht 100% sicher mit welcher Wolle, es stehen ein paar zur Auswahl) aber auch das war mir zur fortgeschrittenen Stunde zu anstrengend. Ich wollte etwas entspannendes bei dem ich möglichst nicht sooo viel denken muss dabei.


Da kam mir ein quasi Spin-Off des Schneeflocken-Schulterntuchs gerade recht. Mir bleibt nämlich (wider Erwarten) etwas Wolle davon über und gerade bei dem goldenen Garn, das ich ja dreifach verarbeitet habe, ist das besonders viel wenn ich es einzeln betrachte. Schnell war die Entscheidung gefällt das ich das restliche Gold ebenfalls gemeinsam verarbeiten will, aber je einzeln und nur zusammen kombiniert. Da ich mir erst letztens an Weihnachten dachte das ein leichtes goldenes Tuch schön wäre da es meine schwarze Hose und das dunkelgrüne Langarmshirt mit der goldenen Strickweste beziehungsweise das goldene Kurzarmshirt das ich dann zuhause getragen habe gut komplementieren würde lag es quasi auf der Hand mir aus den goldenen Resten ein goldenes Tuch zu häkeln oder stricken - aber viel kleiner natürlich als das Schneeflockenschultertuch. Vielleicht auch eher wie ein breiter Schal gehalten in der Form.



Freitag, 21. Dezember 2012

Grüne Weihnachten*

Weihnachten naht mit Riesenschritten und pünktlich zu diesem Anlass bin ich diese Woche prombt krank geworden. Nichts total arges, eine Erkältung inklusive erhöhter Temperatur, laufender Nase und nachts mehrmals aufwachen wegen letztgenannter. Obwohl ich sonst eher der Typ bin "lass den Körper machen und sich selbst kurieren" hab ich mich gestern zur Apotheke geschleppt um diese Krankheit diesesmal im Keim mit ein paar Hilfsmittelchen zu ersticken. Es steht nämlich von Samstag bis zum 26. jeden Tag ein straffes Programm an - auf das ich mich freue, da ich Zeit mit lieben Menschen verbringen kann. Aber anstrengend ist es halt auch jeden Tag eingeplant zu sein, nicht alle Verwandten sind gleich angenehm... man kennt das ja. Da kann ich es echt nicht brauchen vor mich hin zu kränkeln. Bewaffnet mit Erkältungstabletten (dagegen natürlich!), Lutschtabletten für den kratzenden Hals und Nasenspray (das erste meines Lebens!) hab ich dem Kranksein den Kampf angesagt und heute gehts mir auch schon viel viel besser. Morgen wird der Christbaum gekauft! Hurrah!

Während dem Kranksein habe ich viel Zeit auf dem Sofa verbracht und einen wahren Buffy-Marathon veranstaltet. Und es fröhlich schneien lassen.


Was mir drei ansehnliche Haufen Schneeflocken eingebracht hat. Dank meiner Strichliste verlor ich nie den Überblick und wusste immer wieviele ich noch häkeln muss - und heute habe ich die letzten paar von der Nadel springen lassen. Als ich sie alle fertig hatte war ich gleich ganz scharf darauf mir eine Vorstellung zu machen wie das mal als Schultertuch aussehen wird. Also mit ächzen die Platte des Zuschneidetisches herbeigeschleppt und ausgebreitet. Schneeflocken rieseln lassen, beäugt, ausgetauscht, schlussendlich für gut befunden.



Jetzt heißt es Anfangs- und Schlussfäden schön zu vernähen (und nicht zu vergessen die Fäden wo ich ein neues Knäuel angeknüpft habe...) und nachdem diese Arbeit mal geschafft ist noch alle Schneeflocken zusammen zu nähen. Was für ein Klacks ;)



* bei uns soll es am 24. Dezember +13°C haben, also werden es vermutlich wirklich grüne Weihnachten!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Abketten kann ich jetzt auch

Wie ihr es euch schon aus dem Titel denken könnt geht es diesesmal wieder um meine wachsenden Strickkünste. Dank des Strickfiebers, das mich doch ziemlich erwischt hat, sind meine drei Übungsknäuel in grün, gold und rot (mir fällt grad auf wie weihnachtlich das ist.. hihi) schon zu (fast) fertigen Stirnbändern transformiert!


Gestern hab ich abketten gelernt am grünen Garn - grad an dem, das ist nämlich eh so glatt und rutscht so leicht.. dementsprechend schwierig war es für mich nicht alle Maschen fallen zu lassen beim abketten. Erstmal hab ichs auch falsch gemacht weil die Anleitung da nicht ganz klar war, aber dann ist mir ein Licht aufgegangen und beim zweiten Anlauf hat es gut geklappt. Und als ich heute noch das Korbmuster (gold) und das Zopfmuster (rot) abketten wollte funktionierte alles prächtig.



Mittwoch, 12. Dezember 2012

Flechten ist einfacher

Selene ist super stolz darauf das sie mich mit dem stricken angefixt hat und ich muss sagen ich bin auch froh darüber. Es macht mir richtig Spaß und ich denke ich komme meinem Wunschziel von einer selbergestrickten Jacke näher. Klar habe ich bis dahin noch einiges zu lernen, aber kleine Schritte führen auch ans Ziel.

Zum stricken üben habe ich mir drei Knäuel unterschiedlicher Stärke gekauft, die ich euch auch schon einmal gezeigt habe. Aus dem grünen strickte ich das Perlmuster, von dessen unerwartet schneller Vermehrung ich ebenfalls bereits berichtet habe. Und wisst ihr was?? Ich bin fertig! Ich muss nur noch abketten und das ganze zur Runde schließen um ein schickes dunkelgrünes Stirnband zu erhalten. Wahnsinn!!! Oder? Ich glaubs noch gar nicht so wirklich.
Weil ich vor dem abketten aber noch etwas Schiss hatte habe ich mir derweil das golden-sandfarbene dünne Garn vorgenommen und damit ein zweites Stirnband im Korbmuster angeschlagen. Die Struktur und Farbe des Garns passt einfach sehr gut zu einem Korb finde ich! Mit dem Muster geht es auch sehr gut voran auch wenn ich etwas mehr mitdenken muss als beim Perlmuster. Einfach rechts, links, rechts, links erfordert halt nicht viel Gehirnschmalz. Beim Korbmuster hingegen musste ich schon ein paar mal auftrennen, hab es aber jedesmal wieder schön hinbekommen. Und Fehler korrigieren muss man auch lernen - behaupt ich einfach mal.

Aber das Korbmuster möchte ich euch heute gar nicht zeigen - nein es geht um das noch übrige dunkelrote Knäuel. Das lag so traurig in der Ecke und hat geweint weil ich es noch nicht angestrickt habe - geht ja mal gar nicht!! Weil ich Zopfstrukturen so wunderschön finde habe ich mir das einfachste Zopfmuster aus meinem Strickanleitungsbuch herausgesucht.


Sonntag, 18. November 2012

Sie strickt und sie häkelt

Gestern hab ich während einer Folge Criminal Minds ein paar Reihen an meinem wenn-ich-mal-groß-bin-werd-ich-ein-Stirnband Perlmuster gestrickt und doch ziemlich erstaunt festgestellt wie lang/groß das mittlerweile ist. Hab ich nicht gerade erst damit angefangen...? Und immer nur hin und wieder ein paar Reihen gestrickt? Wow!



Freitag, 9. November 2012

Kennen wir sie nicht alle, die Aufschieberei?

Oder auf englisch ausgedrückt: Call me Queen of Procrastination!
Ja. Es geht mir immer wieder so, das ich ein Projekt solange aufschiebe bis es gar nicht mehr anders geht als daran zu arbeiten. Und es fast schon utopisch ist noch rechtzeitig damit fertig zu werden. Abgesehen davon das ich eine Arbeit für die Uni schreiben muss drückt es dieses Bild sehr gut aus...

Bis Montag  Donnerstag hab ich noch Zeit das menschenunmögliche zu schaffen. Freut euch mal eine Runde mit mir, ich habe heute (Freitag!) herausgefunden das ich mich mit dem Abgabetermin vertan hatte und es "erst" Donnerstag ist.  Zwischendurch greife ich zur dringend benötigten Entspannung immer wieder zur Häkelnadel und meine Schneeflocken rieseln eifrig.


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Ich bin mit spitzen Nadeln bewaffnet!

Stricknadeln um genau zu sein. Andere, kleinere Nadeln mit Loch hinten dran gehören ja schon länger zu meinem Waffenarsensal.

Meine allerersten Strickerfahrungen waren eher traumatisch - als man mir in der Volksschule versuchte stricken beizubringen war das ein ziemlich hoffnungsloses Unterfangen. Ich habs einfach nicht hingekriegt und lief auch noch Gefahr ein paar Gliedmaßen zu verlieren, denn ich hab mir jedesmal beinahe das Blut abgeschnürt mit dem Wollfaden. Meine Handarbeitslehrerin hatte schließlich auch ein Erbarmen mit mir da ich in allem anderen sehr gut und ohnehin ihre eifrigste Schülerin war und hat mir eine andere Beschäftigung gegeben. Das war es dann erstmal für mich mit dem stricken.
Obwohl ich mich selber beim stricken so absolut miserabel angestellt habe fand ich Gestricktes aber immer wunderschön. Die Optik, die Haptik, einfach alles daran. Und Wollknäuel machen mir gute Laune, da unterscheide ich mich gar nicht soviel von meinen Katzen. Spaß mit Wollknäueln hatte ich auch in Form von häkeln, das mir im Gegenteil zum stricken auf Anhieb ziemlich gut gelungen ist. Das war mir aber nicht genug - obwohl mir auch gehäkelte Sachen sehr gefallen wollte ich unbedingt noch die Fähigkeit stricken meistern.

Etliche Jahre später ist es jetzt also soweit: Ich stricke! Ich bringr mich dabei nicht um!! Es macht Spaß!





Mittwoch, 24. Oktober 2012

Schneeflöckchen, Weißröckchen...

Naja, nicht ganz. Meine Schneeflocken sind ja nicht weiß, sondern grün. Und gold!
Wie schon berichtet hab ich mich leider vertan bei der Berechnung meiner noch benötigten Wolle für das Schultertuch - das macht aber mittlerweile nichts mehr weil ich wunderschöne dazu passende Wolle gefunden und natürlich auch gekauft habe.

Erstmal haben die Verkäuferin und ich allerdings ganz schön suchen müsse. Von der gleichen Marke & Sorte wäre ja am einfachsten gewesen, aber wie so oft im Leben war einfach keine Option. Es gab zwar ein schönes, helleres dazupassendes grün von der gleichen Marke & Sorte, allerdings waren da nur noch 2 Knäuel da. Und wir erinnern uns: mir fehlten aber 6 Stück! So. Ihr Vorschlag war 3 verschiedene dünne Garne zu kombinieren um einen ähnlichen melierten Effekt zu erzeugen wie bei den goldenen Schneeflocken. Gute Idee eigentlich, aber: hier hätte ich mir gewünscht das dennoch das unifarbene Garn deutlich überwiegt, hätte es aber nicht getan.
Und dann, als ich schon richtig verzweifelt war und überlegt hab wo ich  noch an Wolle kommen könnte erschien ein Lichtstreif am Horizont! Wunderschönes grün, selber Farbton, nur einen Tick heller. "Was ist damit??" rufe ich aus und halte begeistert einen Knäuel Wolle in die Höhe. . 100% Schurwolle - super! Moment, ich habe ja vorher Baumwollgarn verwendet. Ach egal, das passt auch. Gekauft!


Hoppla - nur 3 Knäuel? Nein, nicht schon wieder ein Fehler beim kaufen. Keine Angst - diesesmal nicht. Das Garn wird einfach in 100g Knäueln verkauft und das andere in 50g Knäueln.

Und eine "Familienzusammenführung", quasi, alle Wolle auf einen Bild vereint.



Da sieht man auch schön wie gut die Grüntone zusammenpassen. Ich bin hochgradigst zufrieden und hoffe das ich bald die Zeit finde ein paar Schneeflocken von der Nadel hüpfen zu lassen. Aktuell konkuriert das häkeln allerdings mit dem stricken um meine Aufmerksamkeit - die wandelnde Strickmaschine aka Selene hat mich bei ihrem Besuch mit dem Virus angesteckt mit mir geübt. Und seit dem sie weg ist übe ich natürlich brav weiter und bin ganz stolz auf meine ersten Strickergebnisse. So stolz, dass es dazu einen extra Post geben wird! Muss schon sein.





Bis zum nächsten mal und tut nichts, was ich nicht auch tun würde!
Die Liste wächst stetig - ihr habt also eine gute Auswahl! ;)

Dienstag, 16. Oktober 2012

Mein Raubzug von der Wollinsel

Bei dem Wort "Raubzug" muss ich neuerdings immer an Lyset denken und ihren Kanal BPunkNews auf YouTube. Dort gibt sie Tipps und Tricks zum Thema Schminken und zeigt her was sie sich schon wieder tolles an Make-Up und Schminkutensilien besorgt hat! Die Ergebnisse ihrer Raubzüge also. Auch wenn ihr mit Make-Up vielleicht nicht soviel am Hut habt könnt ihr ruhig mal reinschauen - ich bin ja da auch nicht die typische Ansprechpartnerin dafür und schaue mir Lysets Videos trotzdem gerne an. Auch wenn ich selbst quasi kein Make-Up nutze mag ich die Produkte sehr gerne und schau sie mir auch in Drogeriemärkten an - das hat sowas hexisches, die ganzen Tiegelchen, Döschen und Tuben... Das übt einfach einen gewissen Reiz auf mich aus!
Lyset hat auch eine sehr angenehme Stimme, ich höre ihr gerne zu! Oft schalte ich ich ihre Videos einfach nur ein um zu entspannen und mich von ihrer Stimme berieseln zu lassen.

Gut, was hat es mit meinem eigenen Raubzug nun aber auf sich? Es hat sich was getan in Sachen gehäkeltes Schultertuch! Endlich - nachdem ich im Juni das letzte Mal davon erzählt hatte. Während des Sommers habe ich oft daran gedacht, aber es war irgendwie nie das Geld über neue Wolle zu kaufen.
Diesen Monat habe ich beschlossen gar nicht erst lange zu warten bevor ich kein Geld mehr übrig habe und einfach die Wolle zu kaufen. Also nicht "einfach" - natürlich habe ich vorher berechnet wie viele Knäuel Garn ich noch brauche.

Freitag, 1. Juni 2012

Häkelblumen

Ihr habt mich zwar nicht überzeugt mich für die Schneeflocke zu entscheiden, aber die Schneeflocke selber hat das geschafft als ich sie zur Probe gehäkelt habe. Ein Traum in weiß grün!



Sie ist aber riesig! Davon war ich total überrascht. Ungefähr um ein drittel noch mal größer als die Sonnenblume..